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6 Kommentare zum Eintrag “Sonntagsfrage: Hat Pro Köln noch was zu melden?”

  1. Ich halte die These für gewagt. Pro Köln ist in erster Linie eine kommunale Partei – dass die auf NRW-Ebene kaum Chancen hat, kapieren sogar die Pro-Wähler und wählen sie darum auch nicht. Eine gesellschaftliche Entwicklung innerhalb von einem halben Jahr halte ich dagegen für eher unwahrscheinlich.

  2. Gewagt: ja. Aber: In anderen Wahlbezirken in NRW hat der Pro-Köln-Ableger sein Kommunalwahlergebnis übertroffen (das ähnlich hoch war wie in Köln). Da kann man schon mal fragen, warum das in Köln nicht geklappt hat.

  3. [...] sei nicht mehr hinnehmbar. Pro Köln will nun gerichtlich gegen den Sitzungsausschluss vorgehen. Ob Pro Köln noch überhaupt noch was zu melden hat, hat Elfnachelf kürzlich eine Sonntagsfrage gewidmet. KVB: Gestern haben die Kölner [...]

  4. [...] Pro Köln: Die Partei Pro Deutschland verlegt ihren Sitz nach Berlin. Bisher saßen die Rechtspopulisten in Köln, wo die Pro-Partei gegründet wurde. Beschlossen wurde der Umzug auf einem Parteitag, der am Wochenende in Berlin stattfand, wie die taz berichtet. Rund 1000 Menschen demonstrierten gegen das Treffen, dessen Mitglieder nur unter Polizeischutz den Tagungssaal erreichen konnten. Die Polizei setzte Pfefferspray ein, es gab eine Festnahme, schreibt der Tagesspiegel. Der Kölner Pro-Deutschland-Vorsitzende Manfred Rouhs wird im Sommer nach Berlin ziehen. Die Partei möchte dort 2011 an den Wahlen zum Abgeordnetenhaus teilnehmen. Was der angekündigte Umzug für Pro Köln bedeutet, haben wir vor kurzem in einer Sonntagsfrage analysiert. [...]

  5. [...] Teure Wahlplakate: Die Stadt Köln verlangt von Pro Köln Gebühren für die Beseitung von Wahlplakaten der Kommunalwahl 2009. Wie sie in einer Pressemitteilung berichtet, hat sie nun vom Oberverwaltungsgericht Münster Recht bekommen. Das Gericht überstimmte damit die erstinstanzliche Entscheidung des Verwaltungsgerichtes in Köln. Pro Köln muss die Kosten beider Rechtsverfahren tragen. Hintergrund des Streits sind 1.351 Wahlplakate, die Pro Köln nach der Wahl nicht abgehängt hat. Die Stadt hat die Plakate entfernt und fordert nun etwa 33.000 Euro von Pro Köln. Wie die Partei mit Niederlagen umgeht, haben wir vor kurzem in einer Sonntagsfrage analysiert. [...]

  6. [...] in Köln und in Nordrhein-Westfalen sehen würden.” Damit streitet die Partei nun offiziell, wie wir es schon im Sommer vermutet hatten. Presseschau | Autor: [...]

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