Zivildienst: Die Sozialbetriebe in Köln sind skeptisch gegenüber dem neuen Bundesfreiwilligendienst, der Ende des Jahres den Zivildienst ersetzen soll. Die Bundesregierung habe viel zu wenig Werbung gemacht. „Die Sozialbetriebe Köln bieten 90 Plätze. Bis jetzt haben wir nur zehn Anfragen. Wir benötigen aber noch mehr Leute, damit wir unsere Angebote halten können“, sagte Otto Ludorf, Geschäftsführer der Sozialbetriebe Köln gegenüber ksta.de. Andere kritisieren, dass es keine zentrale Anlaufstelle für den Freiwilligendienst gibt. Die Freiwilligen müssen sich selbst eine Stelle suchen. Bisher gibt es in Köln 1200 Zivildienststellen in 440 Einrichtungen.
Radfahrer: Die Stadt überlegt Radwege in Köln auf die Straße zu verlegen. Laut ksta.de haben Untersuchungen gezeigt, dass es auf Radwegen häufiger zu Unfällen kommt, weil Autofahrer die Fahrradfahrer übersehen. An 100 Straßenabschnitten könnten Fahrräder deshalb bald auf die Fahrbahn ausweichen.
Kunstklau: Metalldiebe sind am Mittwoch in das Lager des Kölner Bildhauers Ansgar Nierhoff eingebrochen und haben Kunstwerke gestohlen. Nierhoff, der im vergangenen Jahr verstorben war, lagerte nach Ausstellungen seine Werke in der Lagerhalle in Kalk. Die Täter nahmen Eisenwürfel, Kugeln und Stelen mit, wie ksta.de berichtet. Nierhoffs Skulturen sind in Köln unter anderem vor dem Andreaskloster zu sehen.
Frauen-WM: Am Freitag bezieht die schwedische Frauenfußball-Nationalmannschaft ihr WM-Quartier in Köln. Bürgermeister Manfred Wolf wird die Mannschaft in ihrem Hotel begrüßen, meldet Radio Köln. Neben den Schweden wohnen auch die Teams aus Kolumbien, Mexiko, Japan, Australien und Norwegen während der Weltmeisterschaft in Köln. Die ersten Spiele finden am Sonntag statt.







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