Poldi ist nicht mehr Capitano: Pedro Geromel löst nach Informationen von kicker.de Lukas Podolski als Kapitän des 1. FC Köln ab. Dem Bericht zufolge hat Trainer Stale Solbakken die Entscheidung bereits am vergangenen Donnerstag Podolski mitgeteilt. Dieser hatte in den vorangegangenen Tagen seinen Anspruch auf das Kapitänsamt bekräftigt. “Ich werde mein Amt sicher nicht zur Verfügung stellen und sagen: Ich will kein Kapitän mehr sein. Das Amt macht mich stolz, es ist eine Ehre für mich, Kapitän des 1. FC Köln zu sein. Ich denke, ich habe die Aufgabe in der letzten Saison gut ausgefüllt”, sagte Podolski (wir berichteten). Unterdessen hat der FC ein Testspiel gegen Arsenal London am vergangenen Samstag mit 1:2 verloren. Dabei verletzte sich Torhüter Michael Rensing am Knie und wird nach FC-Angaben zwei Wochen fehlen. Kapitän war bei dem Spiel übrigens Neuzugang Sascha Riether. Ein sehenswertes Eigentor gab es auch:
Ihr kriegt uns hier nicht raus: Rund 20 Linksalternative haben am vergangenen Samstag ein Haus in der Moselstraße besetzt. Wie welt-online.de berichtet, hätten die größtenteils vermummten Personen Möbel in das leerstehende Haus getragen und Spruchbänder angebracht. Die Polizei will nach eigener Aussage erst mit den Besetzern und mit dem noch nicht bekannten Hauseigentümer sprechen, bevor sie etwas unternimmt. Die Besetzer selbst melden sich über Twitter zu Wort.
Moschee fehlen sechs Millionen Euro: Die neue Moschee an der Venloer Straße soll im kommenden Mai fertig sein. Allerdings fehlen für den Innenausbau noch sechs Millionen Euro, schreibt bild.de. “Wir sammeln von unseren Gemeindemitgliedern Spenden, überbrücken notfalls den Rest mit einem Kredit”, wird der stellvertretende Vorsitzende des Bauherren Ditib, Ali Dere, zitiert. Wenn die Stadt zustimmt, sollen aber schon im August zum Fastenmonat Ramadan Gebete im Erdgeschoss des Rohbaus abgehalten werden.
Skaten mit Rheinblick: Am vergangenen Samstag hat Oberbürgermeister Jürgen Roters den neuen Skatepark Kap 686 am Rheinauhafen eröffnet. Hunderte Skater kamen, um das neue 2000 Quadratmeter große Gelände einzuweihen, schreibt ksta.de. Die Anlage hat 700.000 Euro gekostet und soll für die Skater eine Alternative zum Roncalliplatz sein, wo es immer wieder zu Beschwerden von Anwohnern und Geschäftsinhabern kam. Das Skaten wird dort bald verboten sein (wir berichteten). Erste Eindrücke vom neuen Skatepark gibt dieses Video:







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