Liebe Freunde von elfnachelf.de, hier ein längst überfälliger Hinweis: Unser Blog wird seit März 2012 aus Zeitgründen nicht mehr aktualisiert. Eine Wiederbelebung ist zum jetzigen Zeitpunkt unwahrscheinlich, aber nicht ausgeschlossen. Zum Stöbern im Archiv bleibt diese Seite vorerst online. Viele Grüße, die Redaktion
Zweites Geständnis im Kunstfälscher-Prozess
Kunstfälscher-Prozess: Auch Helene Beltracchi, die zweite Angeklagte, hat im Kunstfälscher-Prozess ein Geständnis abgelegt. “Das Ganze erschien mir absurd einfach”, sagte sie laut der Welt. Während ihr Mann Wolfgang Beltracchi die Bilder gemalt habe, habe sie den Kontakt zu Kunsthistorikern gehalten, damit ihnen die vermeintliche Echtheit der Bilder leichter bescheinigt wurde. “Ich hätte es anfangs niemals [...]
Rockerbande Mongols zieht sich aus Köln zurück
PKK-Anhänger besetzen RTL – Mieten in Köln sind die höchste in NRW – Kölner sind die Optimisten Deutschlands – Tempo 50 wird ausgeweitet – Zoll beschlagnahmt 750 Konsolenfälschungen – Ermittlungen wegen Untreue bei Sal. Oppenheim kommen voran
Geständnisse eines Fälschers
Der große Kunstfälscherprozess geht wohl doch schnell zu Ende, die Anwohner des Brüsseler Platz freuen sich über die neue Polizei-Strategie, der Verfassungsschutz lässt nach Alt-Nazis in den eigenen Reihen suchen und die Sporthochschule hat vielleicht Dopingforschung betrieben.
Mehr Staus durch Tempolimit?
Kritik am Tempolimit: Am neuen Tempolimit auf der Rheinuferstraße gibt es auch Kritik aus der Wissenschaft. Stauforscher Professor Michael Schreckenberg von der Universität Duisburg-Essen glaubt nicht, dass es durch die Herabsetzung der Geschwindigkeitsbegrenzung zu weniger Staus kommt. “Um Stau zu vermeiden, hilft eine Reduzierung von 70 auf 50 Stundenkilometern überhaupt nichts”, sagte Schreckenberg auf Welt Online. Bei Tempo 50 würde Autofahrer langweilig und sie würden unaufmerksam, so Schreckenberg. Das führe zu plötzlichen Bremsmanövern und verursache mehr Staus. Die Stauforschung hat gezeigt, dass auf Autobahnen der Verkehr bei Tempo 80 am flüssigsten fließt. Für eine Stadtstraße wie die Kölner Rheinuferstraße wären laut Stauforscher Schreckenberg Tempo 70 und längere Grünphasen der Ampeln das Beste für einen flüssigen Verkehr. Ein wichtiges Argument für das neue Tempolimit gibt es aber: “Der einzige Grund, warum eine Tempodrosslung auf dieser Strecke Sinn macht, ist die verbesserte Sicherheit”, sagte Schreckenberg.
Wohnungsbau: Trotz der angespannten Haushaltslage, will die Stadt ein rund 35 Millionen Euro schweres Kreditprogramm für den Neubau von Wohngebäuden auflegen. Wie ksta.de berichtet, brachten SPD und Grüne einen entsprechenden Antrag ein. Eigentlich fördert die Landesregierung den Bau von Sozialwohnungen, auf die zum Beispiel Hartz IV – Empfänger Anspruch haben. Doch weil die rot-grüne Koalition auf Landesebene vom Verfassungsgerichthof zum Sparen gezwungen wurde, musste sie die Wohnungsförderung zusammenstreichen. Laut ksta.de haben rund die Hälfte aller Kölner Anspruch auf sozialgeförderte Wohnungen mit niedrigen Mieten, doch es gibt nur etwa 42 000 solcher Wohnungen. Mit dem Kreditprogramm will die Stadt Investoren anlocken, die sich das Geld zum günstigen Zinssatz von rund einem Prozent leihen können. Da die Stadt für das Programm selber einen Kredit aufnehmen muss und dafür höhere Zinsen zahlt, wird sie laut SPD und Grüne in den kommenden zwei Jahren durch die Wohnungsförderung etwa 1,65 Millionen Euro Verlust machen.
Helios-Gelände: Der Bau einer Modellschule auf dem Heliosgelände in Ehrenfeld wird immer wahrscheinlicher. Bezirksbürgermeister Josef Wirges sprach sich offen für den Plan der Stadtverwaltung aus und auch die Bürgerinitiative Helios unterstützt die geplante Schule. “Eine Schule ist allemal besser als ein Einkaufscenter”, sagte Hans-Werner Möllmann, Sprecher der Bürgerinitiave auf ksta.de. Wenn die Schule gebaut wird, müsste sich aber auch die Bürgerinitiative von einigen Plänen verabschieden, die sie für das Helios-Gelände entwickelt hatte. Laut ksta.de würde die Schule rund die Hälfte des 40 000 Quadratmeter großen Grundstücks einnehmen. Wenn es zu dem Schulbau kommt, will die Stadt das Gelände definitv kaufen, sagte Schuldezernentin Agnes Klein. Die Schule von einem Investor bauen zu lassen und dann zu mieten, sei zu teuer.
Skaten am Dom wird teuer
Knöllchen für Skater: Skaten auf der Domplatt könnte ab sofort teuer werden. Das Ordnungsamt will nun Bußgelder von bis zu 20 Euro verhängen, wenn Skatboardfahrer und Inlineskater auf der Domplatte fahren. Wer zweimal erwischt wird, muss dann sogar 35 Euro bezahlen, schreibt Welt Online. Die Stadt hatte extra einen Skatepark am Rheinauhafen als Ausweichstrecke für die Dom-Skater gebaut.
Teure Immobillien: Die Angst vor einer erneuten Wirtschaftskrise und abstürzende Aktienkurse lassen die Menschen anscheindend in Immobilien fliehen. Am Kölner Immobillienmarkt explodieren geradzu die Preise. Laut deal-magazin.de kosten die luxuriösen Eigentumswohnungen im Rheinhauhafen inwzischen 66 Prozent mehr als noch vor drei Jahren. Auch in anderen Stadtgebieten sind die Immobilienpreise stark gestiegen. Im Durchschnitt erhöhten sie sich um rund 15 Prozent.
Brüsseler Platz: Der erste Polizeieinsatz am Brüsseler Platz scheint erfolgreich gewesen zu sein. Zusammen mit Stadtdirektor Guido Kahlen und Mitarbeitern des Ordnungsamtes verteilte die Polizei Flugblätter und bat die Gäste nach 22 Uhr ruhiger zu sein. Laut ksta.de war der Platz ab 0.30 Uhr nahezu menschenleer.
Grüne Investitionen: Die Kölner Grün-Stiftung will mit 320 000 Euro den Grüngürtel modernisieren. Erste Pläne stellt die Stiftung zusammen mit Vertretern der Stadt und Fachleuten heute abend um 19 Uhr im Senatshotel am Laurenzplatz vor. In Zeiten von Wutbürgern ganz wichtig: Die Bürger sollen an der Planung intensiv beteilgt werden, betont die Stiftung. „Wir wollen so viele wie nur möglich erreichen“, sagt Beatrice Bülter, die Geschäftsführerin der Grün-Stiftung auf rundschau-online.
Hochverdienter Heimsieg: Der 1. FC Köln kommt langsam in Fahrt. Nach dem rauschhaften 4:1 gegen Leverkusen vergangene Woche, feierte der FC am Sonntag gegen Hoffenheim einen hochverdienten 2:0 Heimsieg. Mann des Spiels war wieder einmal Lukas Podolski, der ein Tor vorbereitete und eines selber schoss. Vor allem die Abwehr des FC zeigte sich erneut sehr stabil und ließ gegen die Hoffenheimer, die zuvor zweimal hintereinander gewonnen hatten, so gut wie nichts zu.
Lebenslange Haft für Braunsfelder Doppelmord
Urteil: Das Kölner Landgericht hat am Donnerstag den Doppelmörder von Braunsfeld zu lebenslanger Haft verurteilt, berichtet der WDR. Der Mann hatte im November auf der Straße seine Ex-Freundin und ihren Chef erschossen. Der 42-Jährige hat die Tat gestanden. Notfall-Übung: Die Kölner Polizei arbeitet wieder mit Strom — seit heute morgen 8.30 Uhr laufen die elektrischen Geräte [...]







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