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Neonazis verübten angeblich zweiten Anschlag in Köln
Bombenanschlag: Die Neonazi-Gruppe aus Thüringen könnte noch einen weiteren Anschlag in Köln verübt haben. Auf der Bekenner-DVD finden sich Hinweise auf einen Bombenanschlag in einem Getränke- und Lebensmittelmarkt in der Kölner Innnenstadt 2001, berichtet Spiegel Online. Dabei wurde die 19-jährige deutsch-iranische Tochter des Ladeninhabers schwer verletzt. Die Bombe soll sich in einer Dose befunden haben. Die Polizei fahndete damals nach einem 25-jährigen Deutschen, der einen Korb in dem Laden hatte stehen lassen, in dem sich die Dose befand. Drei Wochen nachdem der mutmaßliche Täter den Korb mit der Bombe in dem Laden zurückgelassen hatte, explodierte der Sprengsatz und verletzten die 19-Jährige.
Aus dem Bekennervideo war bereits hervorgegangen, dass die Neonazi-Gruppe für den Nagelbomben-Anschlag auf der Keupstraße 2004 verantwortlich war.
Overath-Nachfolger: Nach dem überraschen Rücktritt des Präsidiums des 1. FC Köln, gibt es bereits erste Gerüchte wer Nachfolger von Wolfang Overath als Präsident werden könnte. Laut RP Onlineist auch der ehemalige Oberbürgermeister Fritz Schramma unter den Kandidaten. Eine andere Variante wäre, FC-Geschäftsführer Claus Horstmann zum Präsidenten zu befördern. Ebenfalls als möglicher Kandidat gilt der CDU-Bundespolitiker Wolfgang Bosbach.
Neue Ermittlungen gegen Kölner Privatbank: Die Staatsanwaltschaft ermittelt erneut gegen die Kölner Privatbank Sal. Oppenheim. Dabei droht den früheren Gesellschaftern eine Anklage wegen Untreue in besonders schwerem Fall. Wie ksta.de berichtet, sollen die Gesellschafter mit dem Geld der Bank überteuerte Immobilien gekauft und angemietet haben. Dadurch sei der Bank ein Schaden von mehreren Millionen Euro entstanden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt bereits wegen illegaler Kreditvereinbarungen gegen Sal. Oppenheim. Dabei sollen sich die Bankmanager untereinander Kredite gewährt haben, ohne dafür angemessene Sicherheiten zu verlangen.







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