
Im Visier von Metalldieben: Oberleitungen und Kabel an Strecken der Deutschen Bahn. (Foto: springfield auf Flickr, CC-BY 2.0 )
Kupferklauern auf der Spur: Bahnkunden im Raum Köln sind besonders hart von Dieben betroffen, die es auf Kabel entlang der Bahngleise abgesehen haben. Nur in Sachsen-Anhalt und Sachsen wird der Bahn mehr geklaut. Schaden allein in NRW im laufenden Jahr: fast fünf Millionen Euro, ohne Folgekosten. Dagegen will die Bahn jetzt mit High-Tech kämpfen. Sie versprüht künstliche DNA auf ihren Leitungen und Anlagen. Der Plan ist schon länger bekannt, in den kommenden Wochen soll die High-Tech-Flüssigkeit auf hunderten Kilometern Bahnstrecke in NRW verteilt werden. Damit können Fahnder das Material später eindeutig zuordnen. Einer der Schwerpunkte sei die Strecke Köln-Duisburg, berichtet koeln.de. Ein Video gibt es dort auch noch.
Konjunkturpaket ausgeschöpft: Pünktlich zum Ablauf hat die Stadt laut ksta.de fast alle ihr zustehenden Mittel aus dem Konjunkturpaket ausgeschöpft. Die Bundesregierung hatte es während der Finanzkrise aufgelegt, um die Wirtschaft anzukurbeln. Nach Angaben der Stadt wurden bis einen Tag vor dem Stichtag am 15. Dezember 99,7 Millionen Euro von insgesamt 100,3 verteilt. Das Geld sei in 100 Kindergärten, 32 Schulen, zwölf Bürgerhäuser, elf Jugendeinrichtungen und sieben Museen für Modernisierungen und energetische Sanierungen gesteckt worden. Insgesamt seien 224 Projekte gefördert worden.
Hochwasser befürchtet: Der Pegel des Rheins steigt schnell an. In nur einer Woche schaffte es der Fluss vom rekordverdächtigen Tiefstand von 95 cm auf einen Pegel von 3,80 Metern – jede Stunde stieg er gestern um zwei weitere Zentimeter. Reinhard Vogt, Leiter der Hochwasserschutzzentrale, rechnet auf bild.de mit anhaltend schlechtem Wetter und einem Pegelstand von 6,50 zum 4. Advent am kommenden Wochenende. Damit wäre Hochwasserstufe 1.
Poldi rettet Punkt: Ein Gewaltschuss à la Podolski rettete dem ersten FC Köln Am Dienstagabend im Nachholspiel gegen Mainz einen Punkt. In einem insgesamt schwachen Spiel, so bewertet es express.de, hatte Mainz stets die Oberhand und traf verdient zum 0:1. In der 85. Minute schoss Poldi dann sein 75. Tor für den FC und empfahl sich erneut seinen Interessenten. Das Spiel wurde an einem Dienstag nachgeholt, weil sich der Schiedsrichter vor eineinhalb Wochen beinahe das Leben genommen hätte (wir berichteten).







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