Was haben Billy Wilders “Menschen am Sonntag, das Sundance Filmfestival und unsere schöne Stadt Köln gemeinsam? Nicht viel, möchte man meinen. Aber auf dem renommierten Independent-Film-Festival, das am Wochenende in den USA stattfand, war ein Film zu sehen, der all dies zusammenbringt. Der Kurzfilm “Playtime – Spielzeit” entstand während eines Austauschs der amerikanischen UCLA und der Internationalen Filmschule Köln. Gedreht wurde ausschließlich in Köln. Der Streifen soll eine Hommage an Wilders Klassiker aus den 1930er-Jahren sein.
“Er konzentriert sich auf die Unschuld der Jugend und die Wertschätzung der einfachen Dinge im Leben”, sagt der Produzent des Films Ryan Slattery, der den Film als seine Abschlussarbeit an der Harvard Extension School eingereicht hatte. Haut einen so jetzt nicht direkt vom Hocker, aber wie schlecht kann ein Film schon sein, der in Köln gedreht wurde? Ob man das Werk hier zu sehen bekommt ist fraglich. Einen, wenn auch sehr kurzen, Trailer gibt es aber hier (wer genau aufpasst, sieht sogar eine Reissdorf-Flasche):







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